<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://organicsociety.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/">
    <title>organic society</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Orantes</dc:publisher>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    <dc:date>2008-01-30T09:17:21Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4657638/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4616654/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4610596/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4606981/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4605698/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4602962/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4602963/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4600932/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4592055/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4584439/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4582067/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4579559/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4577981/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4572265/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://organicsociety.twoday.net/stories/4570063/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>organic society</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4657638/">
    <title>Helden der Vorstadt und die Transformation der organic society</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4657638/</link>
    <description>Liebe Leser. Wie sie ja bereits in den vergangenen Tagen bemerkt haben, treten wir in unserer Berichterstattung etwas kürzer. Der Grund: Die Arbeit an einem neuen spannenden Projekt bindet derzeit all unsre Kräfte. Mehr wird im Augenblick nicht verraten. Wir werden Sie allerdings schleunigst über Neuigkeiten in eigener Sache informieren. Aber dafür muss Zeit bleiben: Männer ohne Nerven, Helden der Vorstadt, Spötter wider die Schwerkraft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jRAKgd50Jh0&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jRAKgd50Jh0&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Versuchen Sie keinesfalls, das Gesehene zu Hause nachzumachen. Das ist  sehr gefährlich. Und wenn&apos;s denn schon sein muss - Helm auf, Sattel weg!</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T09:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4616654/">
    <title>Nie mehr Genfood?</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4616654/</link>
    <description>Das hört man äußerst selten, aber dann umso lieber: Den jüngsten Vorschlag aus dem &lt;a href=&quot;http://www.bmelv.de/cln_044/DE/00-Home/__Homepage__node.html__nnn=true&quot;&gt;Verbraucherschutzministerium&lt;/a&gt; (BMEVL) finden tatsächlich alle gut - &lt;a href=&quot;http://www.foodwatch.de/&quot;&gt;foodwatch&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.de/&quot;&gt;Greenpeace&lt;/a&gt;, die Biobranche und mit ihnen eine breite Allianz von Verbraucherschutz- und Umweltverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.foodwatch.de/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;So sieht&apos;s aus&quot; height=&quot;251&quot; alt=&quot;So sieht&apos;s aus&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Genfood-auf-einen-Blick.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Da hat sich doch das Verbraucherschutzministerium endlich durch gerungen, ein neues Etikett auf Lebensmittelverpackungen einzuführen. Es soll künftig garantieren, dass drin ist, was drauf steht, nämlich kein Genfood. Sollte der Vorschlag vom Wochenende tatsächlich Gesetz werden, dann würde damit eine eklatante Lücke in Sachen Kennzeichnungspflicht geschlossen werden. Zwar mussten schon seit Jahren laut &lt;a href=&quot;http://www.efsa.europa.eu/EFSA/efsa_locale-1178620753824_home.htm&quot;&gt;EU-Richtlinie&lt;/a&gt; Lebensmittel, die direkt Gen-Pflanzen enthalten wie etwa Dosenmais, mit dem Hinweis &quot;gentechnisch verändert&quot; gekennzeichnet werden. Fleisch oder Fisch von Tieren, die mit Genfutter aufgezogen wurden, brauchten allerdings nicht extra deklariert zu werden. Das geplante Etikett &quot;Ohne Gentechnik&quot; soll diese gefährliche Grauzone endlich schließen. Morgen befasst sich der &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/ausschuesse/a10/index.html&quot;&gt;Verbraucherausschuss des Bundestags&lt;/a&gt; mit dem Vorschlag aus dem Ministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen sehen viele Bürger kritisch. Ohne es zu wissen, unterstützen sie jedoch den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft, denn sie kaufen Milch, Eier, Fleisch und weiterverarbeitete Lebensmittel von Tieren, die gentechnisch veränderte Futtermittel gefressen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Unbedenklichkeitsbeteuerungen von Seiten der Industrie sind - so belegen viele Umfragen - nach wie vor drei Viertel aller Bundesbürger gegen Gentechnik im Essen. Mit dem Vorstoß aus dem Ministerium könnte dem Willen der Verbraucher zum einen wirksam Rechnung getragen werden. Außerdem kann man mit dem geplanten Label endlich über den Einkaufskorb Politik zu machen. Eine feine Sache!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Biobranche ist begeistert. Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, &lt;a href=&quot;http://www.boelw.de/&quot;&gt;Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft&lt;/a&gt;, sagt: &quot;Lebensmittel aus ökologischem Landbau werden  definitionsgemäß ohne Gentechnik erzeugt. Biobauern würden geschützt, wenn ihre konventionellen Nachbarn motiviert werden, ebenfalls ohne Gentechnik zu arbeiten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht alle sind laut Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace, von der Einführung des Labels in der geplanten Form begeistert. &quot;Der &lt;a href=&quot;http://www.raiffeisen.de/&quot;&gt;Deutsche Raiffeisenverband&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.bll.de/&quot;&gt;BLL&lt;/a&gt; haben immer für überzogen strenge Kriterien gekämpft. Die Strategie der Verbände ist, dass möglichst wenig Lebensmittel diesen Aufdruck tragen. So soll der Eindruck entstehen, dass die Gentechnik eh schon in allen Lebensmitteln ist und der Siegeszug von Gen-Pflanzen sich nicht mehr aufhalten lässt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greenpeace hat deshalb schon vor Jahren einen &lt;a title=&quot;Gegen Genfood&quot; href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/files/Einkaufsratgeber/&quot;&gt;Einkaufsratgeber&lt;/a&gt; (pdf, 683 KB) ins Netz gestellt. Wer sicher gehen will, dass nur Lebensmittel frei von Gentechnik in seinem Einkaufswagen landen, der sollte hier unbedingt mal reinschauen. Sollte das Etikett &quot;Ohne Gentechnik&quot; kommen, könnten sich die Umweltschützer diesen Verbraucherservice bald sparen.</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-15T09:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4610596/">
    <title>Anonym telefonieren - so geht&apos;s</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4610596/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/187/77/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Anonym telefonieren&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;Anonym telefonieren&quot; width=&quot;240&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Anonym-telefonieren.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&quot;Jeder hat ein Recht auf anonyme Kommunikation&quot;, so Patrick Breyer vom &lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&quot;&gt;AK Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt;. &quot;Es ist selbstverständlich, dass man Menschen anspricht, ohne seinen Namen zu nennen, und Briefe versenden kann, ohne einen Absender anzugeben.&quot; Denkste. Genau dieses Recht haben die Bundesbürger qua Gesetz vom 1. Januar verwirkt. &lt;a href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/stories/4579559/&quot;&gt;Wie berichtet&lt;/a&gt; lässt die Große Koalition neben den Kundendaten auch die Verbindungsdaten der gesamten Bevölkerung für jeweils ein halbes Jahr sammeln. Rund 30.000 Menschen haben inzwischen Anwalt beauftragt, &lt;a href=&quot;http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/Verfassungsbeschwerde_Vorratsdatenspeicherung.pdf&quot;&gt;Verfassungsbeschwerde&lt;/a&gt; gegen Totalüberwachung der Telekommunikation in Karlsruhe zu erheben. Doch es gibt  Wege, weiterhin anonym und trotzdem total legal zu telefonieren. Geniale Lösung: die  &lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/187/77/&quot;&gt;Handykarten-Tauschbörse&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so unbürokratisch kann man an der Tauschbörse mitmachen: einfach eine mit mindestens zehn  Euro aufgeladene, freigeschaltete Prepaid-Handykarte zusammen mit Ihrer  PIN und einem frankierten Rückumschlag an den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (Adresse: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Marcus Brauner, Hilgenborn 22, 34593 Knüllwald Remsfeld) schicken. Schon nach wenigen Tagen bekommt man dann eine andere, ebenfalls mit zehn Euro aufgeladene Handykarte samt Rufnummer und PIN-Code zurück geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann man völlig anonym telefonieren und auch der Arbeitskreis garantiert, dass er keinerlei Daten der Tauschpartner protokolliert. Der Tausch von Handykarten ist übrigens vollkommen legal. Die Verwendung getauschter Handykarten schützt vor Missbrauch der eigenen Daten, vor Datenpannen und vor der ausufernden Neugier des Staates: Laut &lt;a href=&quot;http://www.bundesnetzagentur.de/enid/2.html&quot;&gt;Bundesnetzagentur &lt;/a&gt;rief der Staat im Jahr 2006 über drei Millionen mal Kundendaten der Telekommunikationsanbieter ab. Polizei, Zollfahndung, Geheimdienste, Finanzdienstleistungsaufsicht und Zoll haben sogar einen Online-Zugriff auf Name, Anschrift und Geburtsdatum der Rufnummerninhaber; über 1.000 Behörden sind Abfrage berechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AK Vorratsdatenspeicherung ist übrigens ein bundesweiter Zusammenschluss von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Internet-Nutzern, der die Arbeit gegen die Vollprotokollierung der Telekommunikation koordiniert.</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-13T07:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4606981/">
    <title>Schlappmaulorden für die Latex-Landrätin</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4606981/</link>
    <description>Ganz still ist es um sie geworden und die &lt;a href=&quot;http://www.csu.de/&quot;&gt;CSU&lt;/a&gt; muss ja schon seit Ende November 007 - nach ihrem Parteiaustritt - auf sie verzichten. Die Rede ist von Frau &lt;a href=&quot;http://www.gabriele-pauli.de/&quot;&gt;Dr. Gabriele Pauli&lt;/a&gt;. Die Fürther Latex-Landrätin hatte die Partei mächtig aufgemischt und manche sehen Sie gar als Königsmörderin. Hat sie sich doch getraut, der allseits schwelenden Kritik am ewigen Vorsitzenden und Ministerpräsidenten &lt;a href=&quot;http://www.stoiber.de/&quot;&gt;Dr. Edmund Stoiber&lt;/a&gt; eine Stimme zu geben. Aber man weiß ja, Undank ist der Welt Lohn. Stoiber trat ab, doch trotzdem war sie in der CSU hinterher unten durch und so blieb ihr eigentlich auch gar nichts anderes mehr übrig, als ihrer &quot;politischen Heimat CSU&quot; den Rücken zu kehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/4p9tprkIXvU&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/4p9tprkIXvU&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie hat noch Fans und zwar bei der &lt;a href=&quot;http://www.kikag.de/&quot;&gt;Kitzinger Karnevalsgesellschaft&lt;/a&gt;. Die verleiht ihr den begehrten Schlappmaulorden. Kommenden Donnerstag wird ihr der Orden auf der ersten Prunksitzung im Kitzinger Dekanatszentrum an die Brust geheftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so begründet die Kikag in einer Pressemitteilung die Verleihung: &quot;Gabriele Pauli erfüllt mit ihrer Beredsamkeit und ihrer Offenheit, die sie im Rahmen ihres politischen Wirkens nicht nur in der jüngeren Vergangenheit, sondern seit vielen Jahren unter Beweis stellt, auf vortreffliche Weise die Ansprüche, die die Verleihungsordnung an einen Schlappmaulordensträger oder eine Schlappmaulordensträgerin stellt. Träger des Ordens kann laut Satzung nur werden, wer über eine vortrefflich lockere Zunge verfügt und ein schlagkräftiges Wort zu führen versteht. Pauli wäre damit Ordensträgerin Nummer 24 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie befindet sich in bester Gesellschaft. Frühere Preisträger sind so schillernde Figuren wie &lt;a href=&quot;http://www.linksfraktion.de/mdb_gysi.php&quot;&gt;Gysi&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Beckstein&quot;&gt;Beckstein&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.maget.de/&quot;&gt;Franz Maget&lt;/a&gt;, Altbundeskanzler &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kohl&quot;&gt;Kohl&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.peter-gauweiler.de/&quot;&gt;Gauweiler&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.renateschmidt.de/&quot;&gt;Renate Schmidt&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.hauserundkienzle.de/&quot;&gt;Hauser &amp; Kienzle&lt;/a&gt; usw..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na also Frau Dr. Pauli, klappt doch noch immer mit der Publicity. Wir gratulieren dem Schlappmaul!</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-11T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4605698/">
    <title>Frohe Kunde für alle &quot;Hanswurschte&quot;</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4605698/</link>
    <description>Jahrelang hat der Mindelheimer Metzgermeister Josef Pointner unermüdlich experimentiert - gegen alle Widerstände aus der eigenen Zunft und trotz Hohn und Spott von Seiten der Lebensmittelbranche. Pointner hatte eine Vision: Leberkäs, Lyoner, Weißwürste &amp; Co. sollten auch ohne 40-prozentigem Fettanteil gut schmecken. Immerhin hat er mit seiner Idee sofort die Wissenschaftler vom &lt;a href=&quot;http://www.ivv.fraunhofer.de/&quot;&gt;Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV&lt;/a&gt; begeistert und die Zusammenarbeit trägt endlich Früchte. Denn schon Anfang 2006 war es soweit: Der Fettanteil der Kalorienbomben konnte auf durchschnittlich zwei bis drei Prozent zurück gefahren werden. Das Problem blieb, einen Vertriebspartner für die leichte Innovation zu finden. Jetzt ist es geschafft. Gestern landete die Wurstlinie &quot;VielLeicht&quot; endlich bei &lt;a href=&quot;http://www.edeka.de/SUEDBAYERN/Content/de/Home/index.html&quot;&gt;EDEKA Südbayern&lt;/a&gt; in den Regalen. Eine frohe Kunde für alle Figur bewussten &quot;Hanswurschte&quot;. &quot;Sie ist wie ein Kind für mich. Ich habe sie auf die Welt gebracht&quot;, so der Metzger, räumt aber auch ein, dass die ersten Versuche &quot;grausam&quot; geschmeckt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.edeka.de/EDEKA/Content/DE/ForYou/Eigenmarken/Produkte/Lustaufleicht/Sortiment/index.jsp&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Fettarme Wurst&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Fettarme Wurst&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Fettfreie-Wurst-die-schmeckt.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Pontner: &quot;Bierschinken, Leberkäse oder Weißwurst mit wenig Fett fehlten bisher auf dem Markt.&quot; Die Kunst war es, das Fett in der Wurst durch Proteine zu ersetzen. Damit das gelingt, müssen sich die Proteine des Fleisches stärker vernetzen, also ihre Struktur so auffalten, dass möglichst viel Wasser gebunden wird. ,Dreh- und Angelpunkt ist der Kutter, eine Schüssel, die um scharfe, rotierende Messer kreist. In ihr kommen die Zutaten zusammen: mageres Fleisch, Gewürze und Eis. Bei herkömmlichen Kuttern entstehen an den Messern Temperaturspitzen von bis zu 75 Grad Celsius. Das führt zu einer Denaturierung der Proteine. Sie bilden unerwünschte kleine Klümpchen im Brät und verlieren teilweise die Fähigkeit, Wasser zu binden&quot;, erklärt Dr. Peter Eisner vom IVV. Wurst ohne Fett blieb so immer Gummi artig und geschmacksarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der institutseigenen Wurstküche wurde deshalb eine Reihe von Versuchen gefahren, um den idealen Fettgehalt und die richtige Konsistenz des Bräts zu erreichen. &quot;Der Trick ist es, die Temperatur zu kontrollieren und Kuttermesser sowie Brät immer wieder zu kühlen. Dabei kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an: Nur einen Moment zu spät, dann werden die Messer heiß&quot;, verrät Dr. Eisner. Auf das Herstellungsverfahren halten Fraunhofer und Josef Pointner das Patent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird sich bestimmt bald auszahlen. Knackige Wiener, saftige Bierschinken und Co. sind nämlich äußerst beliebt: Etwa 1,5 Mio Tonnen Wurstwaren essen die Deutschen pro Jahr. Zweidrittel davon sind Brüh- und Kochwürste. Bisher als fettarme Wurst verkaufte Waren enthalten immer noch bis zu 20 Prozent Fett. Selbst die ziemlich magere Geflügelwurst ist im Vergleich fetter. Projektleiter Eisner erklärt die Zusammensetzung der Fitnesswurst: &quot;Wurst ist chemisch betrachtet eine Mischung aus einer Emulsion und einem Gel  fein verteiltes Fett und Wasser bilden die Emulsion, Wasser und Protein ein Gel. Metzger fügen üblicherweise Speck, Schwarten, Knorpel und vieles mehr dazu, um die gewünschte Konsistenz zu erhalten. Die für die Festigkeit der Wurst notwendigen Proteine stecken in den Fleischfasern.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herausforderung für die Forscher war deshalb, trotz des fehlenden Fetts saftige Wurst mit knackig frischem Biss zu entwickeln, denn ohne Fett wird Wurst meist trocken und bröslig. »Wir verwenden ausschließlich Hinterschinken, der besonders reich an gesunden Proteinen ist und nur 2,5 bis drei Prozent Fett enthält. Das Fleisch wird im Kutter schonend zerfasert. Durch das neue Verfahren bleiben die wertvollen Proteine erhalten und bestimmen maßgebend Geschmack und Konsistenz der neuen Wurstprodukte. Die Herstellung ist effizient und kostengünstig,&quot; erklärt Eisner. Mehr wird allerdings nicht verraten. Professor Ulrich Buller, Forschungsvorstand der Fraunhofer-Gesellschaft betont: &quot;In der fettarmen Wurst steckt Fraunhofer-Know-how.&quot; Und das werden alle Wurstfans schon bald schmecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur das. Schützenhilfe bekommt die &quot;VielLeicht&quot;-Wurst zur Markteinführung auch von &lt;a href=&quot;http://www.med.tu-muenchen.de/de/gesundheitsversorgung/kliniken/ernaehrungsmedizin/index.php&quot;&gt;Hans Hauner&lt;/a&gt;, Professor für Ernährungsmedizin an der &lt;a href=&quot;http://portal.mytum.de/welcome&quot;&gt;TU München&lt;/a&gt;. &quot;Sie wird einen Beitrag zur gesunden Ernährung leisten&quot;, denn dem Professor zufolge sind in Deutschland die Übergewichtigen zur Zeit in der Überzahl. Bravo, auf zum nächsten Weißwurstfrühstück ohne Reue!</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-11T08:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4602962/">
    <title>Mit Adolf Hitler im Bett</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4602962/</link>
    <description>Augsburger aufgepasst: Haben Sie&apos;s gelesen heute in der Süddeutschen, Seite 10 &quot;Ein Anruf bei&quot;? Das Thema schien seit Tagen abgeschmackt, die SZ-Redakteure hatten aber trotzdem noch mal nachgefragt bei Dusan Zabunovic, dem Manager des &lt;a href=&quot;http://www.hotelpresident.co.yu/index.html&quot;&gt;Design Hotels Mister President&lt;/a&gt; in Belgrad. Der hatte unlängst die politisch-korrekte Weltpresse empört. Sein Hotel lockt nämlich internationale Gäste mit Suiten, die Staatsoberhäuptern gewidmet sind. In den 60 Zimmern des Hauses hängen protzige Ölgemälde von Staatenlenkern aus aller Welt und allen Zeiten. Neben &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/George_Washington&quot;&gt;George Washington&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Thatcher&quot;&gt;Margaret Thatcher&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fidel_Castro&quot;&gt;Fidel Castro&lt;/a&gt; oder Marschall &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Josip_Broz_Tito&quot;&gt;Josip Broz Tito&lt;/a&gt; hat es sich der smarte Manager nun nicht nehmen lassen, auch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler&quot;&gt;Adolf Hitler&lt;/a&gt; in Öl die Ehre zu geben. Sein geschmackloser Werbegag hatte um den Jahreswechsel kurz hohe Wellen geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/L6TSCQH2MSc&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/L6TSCQH2MSc&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt das: Man glaubt als Augsburger seinen Augen nicht zu trauen. Auf die perfide Frage des SZ-Reporters, welche Suite denn besonders gerne gebucht würde, antwortete Zabunovic wie erwartet doch nichtsdestoweniger eloquent: &quot;&lt;i&gt;Nach Tito ist Hitler am beliebtesten. In seinem Raum übernachten alle möglichen Leute, die einfach mal was Kurioses erleben wollen.&lt;/i&gt;&quot; Der Reporter hakt nach: &quot;&lt;i&gt;Zum Beispiel Neonazis?&lt;/i&gt;&quot; Und jetzt kommt&apos;s: &quot;&lt;i&gt;Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Neonazis schon bei uns übernachtet hätten. Einer unserer ersten Gäste war eine Dame aus Augsburg. Sie wollte unbedingt mit Adolf Hitler im Bett fotografiert werden.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man da noch Töne? Auch wenn Augsburg bisweilen noch immer der Ruch des verschlafenen Vororts irgendwo in Greater Munich anhaftet - den Augsburgern braucht keiner vorzuwerfen, den Finger nicht stets am Puls der Zeit zu haben. Und Humor haben sie auch!</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-10T12:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4602963/">
    <title>Durchgreifen - klingelt&apos;s?</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4602963/</link>
    <description>Das noch junge 2008 in Augsburg hat heute seine erste Pflunze des Tages hervorgebracht. Gedankt sei dem örtlichen Polizeibericht. Laut jenem hat sich mitten in der Innenstadt heute früh Folgendes zugetragen. Ein Pole (57) war zu Besuch bei Freunden - die Begrüßung war herzlich und feuchtfröhlich. So begab es sich, dass der 57-Jährige zu vorgerückter Stunde mal frische Luft schnappen wollte. Er ging vor die Tür. Blöd nur, dass er sich unversehens im Innenhof des Mehrfamilienhauses wiederfand, dieser wiederum mit einem Gitter versperrt und die Haustüre hinter ihm ins Schloss gefallen war - morgens um dreiviertel vier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tun? Er schrie nach Leibeskäften um Hilfe und erregte schon bald die Aufmerksamkeit eines jungen Pärchens, das des Weges kam. Die zwei fürchteten sich aber vor dem aufgebrachten Polen und ergriffen die Flucht. Irgendwann - eine halbe Stunde später - bekamen sie Skrupel und sie entschlossen sich, wenigstens der Polizei Bescheid zu geben. Die rückte prompt an und da stand er immer noch, der frierende Trunkenbold in seiner misslichen Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schupos hatten zwar auch keine Schlüssel dabei, taten aber das nahe Liegende und läuteten bei den Freunden des Ausreißers. Nur Augenblicke später war der Fall geklärt. Ach ja: Mit einem beherzten Griff durchs Gitter hätte der Pole auch selbst bei seinen Gastgebern klingeln können. Oh Mann . . ..</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/topics/Augschburg&quot;&gt;Augschburg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-10T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4600932/">
    <title>Hillary flatuliert</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4600932/</link>
    <description>Das Comeback von Ex-First-Lady &lt;a href=&quot;http://www.hillaryclinton.com/splash/&quot;&gt;Hillary Clinton&lt;/a&gt; im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur war für viele überraschend. Es ist kaum erklärlich, dass die Amerikaner der 60-Jährigen ihren mehr als unanständigen Auftritt bei der Debatte der demokratischen Kandidaten so mir nichts dir nichts verziehen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;448&quot; height=&quot;374&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.worldstarhiphop.com/videos/e/0x777777/wshhnuvn2517qDa2IE4B&quot; &gt; &lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; &gt; &lt;embed src=&quot;http://www.worldstarhiphop.com/videos/e/0x777777/wshhnuvn2517qDa2IE4B&quot; quality=&quot;high&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowFullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;448&quot; height=&quot;374&quot;&gt;&lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, flattern die Nerven, dann flattert&apos;s bei manchen eben auch hintenrum. Wie auch immer, die nächsten Wahlen finden am Dienstag in Michigan statt, die &lt;a href=&quot;http://www.wahlrecht.de/ausland/us-praesident.html&quot;&gt;Präsidentenwahl&lt;/a&gt; selbst erst am 4. November. Hillary: &quot;&lt;a href=&quot;http://uk.youtube.com/watch?v=0pz2TV4OfNU&amp;eurl=http://www.hillaryclinton.com/blog/view/?id=24401&quot;&gt;We&apos;re going to rallye on&lt;/a&gt;&quot;. Das kann ja noch heiter werden.</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-09T16:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4592055/">
    <title>Vorratsdatenspeicherung und andere Heldentaten</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4592055/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Dreikoenigstreffen-der-Muenchner-CSU.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Dreikoenigstreffen der Muenchner CSU&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;Dreikoenigstreffen der Muenchner CSU&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Dreikoenigstreffen-der-Muenchner-CSU.jpg&apos;,400,266);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Dreikoenigstreffen-der-Muenchner-CSU_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Hohen Besuch hatte sich die &lt;a href=&quot;http://www.csu-portal.de/verband/muenchen?verband=muenchen&amp;reiter=reiter1&quot;&gt;Münchner CSU&lt;/a&gt; gestern zum traditionellen Dreikönigstreffen (&lt;a href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/stories/4579559/&quot;&gt;wir berichteten&lt;/a&gt;) ins Haus geholt: &lt;a href=&quot;http://www.wolfgang-schaeuble.de/&quot;&gt;Dr. Wolfgang Schäuble&lt;/a&gt;, seines Zeichens Innenminister und entschiedener Streiter für die präventive Total-Überwachung aller Bürger, war gekommen, um auch den Münchnern klar zu machen, dass es keine Alternativen gibt zu seiner Hochsicherheitsoffensive. Viel Überzeugungsarbeit war beim Publikum drinnen in der Alten Kongresshalle allerdings naturgemäß nicht zu leisten. Viele Granden wie etwa &lt;a href=&quot;http://www.peter-gauweiler.de/&quot;&gt;Dr. Peter Gauweiler&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.uhl-csu.de/&quot;&gt;Dr. Hans-Peter Uhl&lt;/a&gt; (beide ehemalige Kreisverwaltungsreferenten in München) gaben sich die Ehre, und der Rest der Münchner CSU wurde von den drei Vorrednern und Gastgebern, CSU-OB-Kandidat Josef &quot;&lt;a href=&quot;http://www.josef-schmid.info/&quot;&gt;Seppi&lt;/a&gt;&quot; Schmid und CSU-Bezirkschef &lt;a href=&quot;http://www.otmar-bernhard.de/&quot;&gt;Dr. Otmar Bernhar&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.singhammer.net/&quot;&gt;Johannes Singhammer&lt;/a&gt; mit markigen Worten aufs Thema eingeschworen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Gegen Vorratsdatenspeicherung&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;Gegen Vorratsdatenspeicherung&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Gegen-Vorratsdatenspeicherung.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Geduldig und beinahe regungslos hatte Dr. Schäuble den Ausführungen der drei gelauscht, hin und wieder huldvoll genickt und nach quälenden 45 Minuten endlich selbst das Mikro ergriffen. Doch dann die Enttäuschung. Es wurde nicht spannender. Kein Wort zur Kontroverse  in Sachen Vorratsdatenspeicherung, nicht einmal ein Anflug von Reflexion zum Thema Grundrechte. Schäuble bemühte stattdessen noch wirklich die abgeschmacktesten Allgemeinplätze in Sachen Innerer Sicherheit, erntete dafür selbstverständlich tosenden Applaus des Publikums im Saal und dann kam&apos;s: Es hatten sich tatsächlich ein paar Gegner restriktiver Überwachungspolitik in die Halle geschlichen. Sie versuchten noch, ihre mit gebrachten Transparente zu entrollen und skandierten &quot;Freiheit stirbt mit Sicherh . . .&quot; - doch da waren schon die Saalordner, die den leisen Protest im Keim erstickten. Flugs wurden die Störenfriede nach draußen bugsiert, Personalien aufgenommen, dann durften sie sich wieder trollen - vor die Halle zu den anderen Demonstranten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort gab&apos;s wirklich eine Überraschung. Vor der Kongresshalle hatten sich immerhin fast 800 Bürger unter dem Gegen-Motto &quot;Was zählt ist Freiheit&quot; versammelt, um gegen die immer weiter gehenden Überwachungspläne des Innenministers und der schwarz-roten Regierung in Berlin zu demonstrieren. Redner vom AK &lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de&quot;&gt;Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.jimmy-schulz.de/&quot;&gt;Jimmy Schulz&lt;/a&gt; von der &lt;a href=&quot;http://www.fdp-bayern.de/&quot;&gt;FDP&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.jerzy-montag.de/cms/default/rubrik/9/9962.htm&quot;&gt;Jerzy Montag&lt;/a&gt; von den &lt;a href=&quot;http://www.gruene.de/cms/default/rubrik/0/3.htm&quot;&gt;Grünen&lt;/a&gt; und Luca Zampetti vom Verein &quot;&lt;a href=&quot;http://www.mehr-demokratie.de/&quot;&gt;Mehr Demokratie e.V.&lt;/a&gt;&quot; ergriffen das Wort - drinnen interessierte das niemanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate Dreikönigstreffen der CSU:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Schäuble:&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Man muss zu jeder Zeit an jedem Ort in Deutschland sicher sein.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Das ist die Doppelnatur des Menschen, dass wir alle biologisch in der Sünde verstrickt sind.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Man muss den Menschen auch Grenzen setzen. Erziehung muss sein.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Liebe Münchner, seien Sie lieber ein bißchen großzügiger im Einsatz von solchen Mitteln (Kameras).&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Wir lassen nicht zu, dass ihr als Bullen beschimpft werdet.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Die Gefahr geht nicht vom Staat aus. Wer was anderes sagt ist verrückt im wahrsten Sinne des Wortes.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seppi Schmid:&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Welche politische Kraft kann so einen Saal füllen? Das kann nur die CSU München.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Wir sind die Kompetenzträger in Sachen Sicherheit.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Wir brauchen eine lückenlose Videoüberwachung im öffentlichen Personennahverkehr.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Singhammer:&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Hier wird noch Klartext geredet.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otmar Bernhard:&lt;br /&gt;
&quot;I&lt;i&gt;ch begrüße Hans-Peter Uhl. Unvergessen seine Heldentat, die Abschiebung von Mehmet.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Den Mutigen hilft Gott oder das politische Asyl in Bayern.&lt;/i&gt;&quot;</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-07T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4584439/">
    <title>Brauselieferant bringt Superscratcher ins Spiel</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4584439/</link>
    <description>In Sachen DJing macht diesen Dreien keiner was vor. Die Rede ist von &lt;a href=&quot;http://www.djscratch.com/&quot;&gt;DJ Scratch&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/djrafik&quot;&gt;DJ Rafik&lt;/a&gt; und the one and only DJ &lt;a href=&quot;http://www.djqbert.com/&quot;&gt;QBert&lt;/a&gt;. Die Masters of Wahnsinn gehen auf Tour und sind im Februar in  Köln, Frankfurt, Hamburg, Berlin und München on stage. &lt;a &gt;Coke-dJ-culture&lt;/a&gt; heißt das Event und eins muss man dem globalen Brauselieferant lassen: Er ist ganz nah dran an der Zielgruppe. Coke dj-culture bringt drei echte Superstars in die Clubs. &lt;a href=&quot;http://www.djqbert.com/&quot;&gt;QBert&lt;/a&gt; und Rafik, Altmeister und Jungstar, sind multiple Champions des Turntablism, DJ Scratch eine Ikone des Club- und Band-DJing. Drei Extrem-Virtuosen an den Decks, die weit über den HipHop-Tellerrand hinaus beweisen, dass DJ zu sein nicht einfach bedeutet, Musik aufzulegen, sondern Musik zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/sPasebVMIW4&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/sPasebVMIW4&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Turntablisten ist QBert so etwas wie Muhammad Ali für Boxfans. Er war schon Mitglied der &lt;a href=&quot;http://www.rocksteadycrew.com/&quot;&gt;Rock Steady Crew&lt;/a&gt; und hat gemeinsam mit  &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/mixmastermike&quot;&gt;Mixmaster Mike&lt;/a&gt; und DJ Apollo 1992 als Rocksteady DJs den ersten &lt;a href=&quot;http://www.dmcworld.com/championships/2007/home.asp&quot;&gt;DMC&lt;/a&gt;-Weltmeistertitel gewonnen. 1998 wird QBert in die &lt;a href=&quot;http://www.dmcworld.com/championships/halloffame/&quot;&gt;DMC DJ Hall Of Fame&lt;/a&gt; aufgenommen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DJ Scratch ist einer der beliebtesten Band- und Tour DJs in da Game. In den vergangenen 15 Jahren bereiste er die Welt unter anderem mit &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/therealepmd&quot;&gt;EPMD&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.jayzonline.com/&quot;&gt;Jay Z&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.publicenemy.com/&quot;&gt;Public Enemy&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.laut.de/wortlaut/artists/r/run_dmc/biographie/index.htm&quot;&gt;RUN DMC&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/LL_Cool_J&quot;&gt;LL Cool J&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://mchammer.blogspot.com/&quot;&gt;MC Hammer&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.50cent.com/&quot;&gt;50 Cent&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.madonnamusic.de/&quot;&gt;Madonna&lt;/a&gt;. Der Mann ist ein Party Animal, Produzent und als Remixer an nicht wenigen Hits beteiligt. Sein erstes gelistetes Werk erscheint 1988 unter dem Titel The Party Is Jumpin. Seitdem arbeitet Scratch unter anderem für &lt;a href=&quot;http://www.dr-dre.com/&quot;&gt;Dr. Dre&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.snoopdogg.com/&quot;&gt;Snoop Dogg&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.talibkweli.com/&quot;&gt;Talib Kweli&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.theroots.com/&quot;&gt;The Roots&lt;/a&gt; oder die &lt;a href=&quot;http://www.vh1.com/artists/az/flipmode_squad/artist.jhtml&quot;&gt;Flipmode Squad&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DJ Rafik  The Wunderboi - war sechs mal World DJ Champion, zehn mal Europa Champion und hat dzu noch eine klassische Musikausbildung hinter sich -- und das mit erst 24 Jahren! DJ Rafik spielt schon mit 13 zum ersten mal ein Warm-up Set für &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/eequalsdcsquared&quot;&gt;Eric D.Clark&lt;/a&gt;  ja, in Deutschland, denn DJ Rafik kommt aus Düsseldorf. Mit seiner Crew &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/lordzoffitness&quot;&gt;Lordz of Fitness&lt;/a&gt; hat sich Rafik in den vergangenen Jahren zu einem der erfolgreichsten Battle DJs entwickelt und er unterrichtet an der &lt;a href=&quot;http://www.eclerdj.de/index.php?id=34&quot;&gt;Ecler DJ Academy&lt;/a&gt; in Köln. Neben HipHop kann Rafik auch Elektronika aller Sorten, Baile Funk und alles was sonst noch rockt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 18. Coke-dj-culture-Tour startet am 14. Februar im Kölner &lt;a href=&quot;http://www.stadtgarten.de/Studio.htm&quot;&gt;Studio 672&lt;/a&gt;. Tags darauf geht&apos;s weiter im Neidclub (Hamburg), am 16. wird im &lt;a href=&quot;http://www.iconberlin.de/&quot;&gt;Icon&lt;/a&gt; (Berlin) gerockt und am 22. in Leipzig im &lt;a href=&quot;http://www.bounce87.com/&quot;&gt;Bounce 87&lt;/a&gt;. Am 23. Februar machen die Masters of Wahnsinn schließlich Halt im &lt;a href=&quot;http://www.ampere-muffatwerk.de/&quot;&gt;Ampere&lt;/a&gt; in München.</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T23:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4582067/">
    <title>Wir überwachen Dich total, fallera . . .</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4582067/</link>
    <description>Nun ist es ja so, dass das ZDF selten durch kritische Distanz zur Regierungspolitik auffällt, noch rarer ist der Witz im Zweiten. Nimmt man diese beiden Annahmen zusammen, dann haben sich die &lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,1000046,00.html&quot;&gt;ZDF-Reporter&lt;/a&gt; vergangene Woche beinahe selbst übertroffen. Passend zur Beerdigung der Privatsphäre mit dem Jahreswechsel, der größten &lt;a href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/stories/4579559/&quot;&gt;Verfassungsbeschwerde&lt;/a&gt; der Geschichte und der Debatte um Online-Durchsuchungen gibt&apos;s ein SEK-Neujahrsständchen unter Leitung von Maestro &lt;a href=&quot;http://www.wolfgang-schaeuble.de/&quot;&gt;Dr. Wolfgang Schäuble&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/r-B7_7LA02A&amp;rel=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/r-B7_7LA02A&amp;rel=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht gerade intellektuell, aber immerhin . . ..</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T08:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4579559/">
    <title>Freiheit, Überwachung, Sicherheit - was zählt?</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4579559/</link>
    <description>Man erinnere sich: Was hatte es in den Achtzigern für einen Aufschrei in der BRD gegeben, als die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Volksz%C3%A4hlung#Die_Volksz.C3.A4hlung_von_1987&quot;&gt;Volkszählung&lt;/a&gt; näher rückte. 1987 war es dennoch soweit: Die Deutschen wurden unter lauten Protesten von &lt;a href=&quot;http://www.liberale.de/&quot;&gt;FDP&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.gruene.de/cms/default/rubrik/0/3.htm&quot;&gt;Grünen&lt;/a&gt;, den Gewerkschaften und weiter Teile der Bevölkerung gezählt. Für viele war die Erhebung der Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Beruf, Familienstand, ...) damals der denkbar größte Angriff auf die Grundrechte - laut &lt;a href=&quot;http://agn-www.informatik.uni-hamburg.de/people/brunnstein/dt.htm&quot;&gt;Professor Klaus Brunnstein&lt;/a&gt; ein &quot;Daten GAU&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/component/option,com_frontpage/Itemid,1/lang,de/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Was zaehlt ist Freiheit&quot; height=&quot;71&quot; alt=&quot;Was zaehlt ist Freiheit&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Was-zaehlt-ist-Freiheit_small.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was jedoch &lt;a href=&quot;http://www.cdu.de/&quot;&gt;CDU&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.csu.de/&quot;&gt;CSU&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.spd.de/menu/-1/&quot;&gt;SPD&lt;/a&gt; am 9. November 2007 (&lt;a href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/stories/4460866/&quot;&gt;wir berichteten&lt;/a&gt;) gegen die Stimmen von FDP, Grüne und &lt;a href=&quot;http://die-linke.de/&quot;&gt;Linke&lt;/a&gt; beschlossen haben, sprengt jeden Rahmen. Laut &lt;a href=&quot;http://www.bmj.bund.de/files/-/2047/RegE%E2%80%89%20TK%E2%80%89%DC.pdf&quot;&gt;Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG&lt;/a&gt; werden seit 1. Januar sämtliche Verbindungsdaten aller Bundesbürger präventiv gespeichert - also wer mit wem in den letzten sechs Monaten telefoniert, gemailt oder gesurft hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll sogar noch der Standort des Benutzers festgehalten werden. Anonymisierungsdienste sind jetzt verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; value=&quot;apiHost=api.sevenload.com&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://de.sevenload.com/pl/aKxVmSo/425x350/swf&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://de.sevenload.com/pl/aKxVmSo/425x350/swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; FlashVars=&quot;apiHost=api.sevenload.com&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://de.sevenload.com/videos/aKxVmSo/Planet-unter-Beobachtung&quot;&gt;sevenload.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widerstand regt sich schon seit Bekanntwerden der Pläne der Bundesregierung, die &lt;a href=&quot;http://www.datenschutz-berlin.de/recht/de/gg/gg1_de.htm#ggI&quot;&gt;Grundrechte&lt;/a&gt; massiv einzuschränken. Groß angelegte Kampagnen im Netz haben reichlich Zulauf, es gab Demos in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg (an Silvester) und zum 31. Dezember haben die Professoren Christoph Gusy und Rolf Gössner, Dr. Patrick Breyer, die &lt;a href=&quot;https://www.jondos.de/de/&quot;&gt;JonDos GmbH&lt;/a&gt;, Albrecht Ude, Heinz Raschdorf und Peter Zuriel &lt;a href=&quot;http://www.starostik.de/downloads/verfassungsbeschwerde-vorratsdatenspeicherung.pdf&quot;&gt;Verfassungsbeschwerde&lt;/a&gt; eingelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist noch nicht zu spät, diesen unverantwortlichen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung&quot;&gt;Eingriff&lt;/a&gt; in das informationelle Selbstbestimmungsrecht rückgängig zu machen. Wer ein Zeichen setzen will für die Grundrechte, der sollte an Heiligdreikönig unbedingt in München dabei sein. Der &lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de&quot;&gt;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; ruft auf zur Großdemo. &quot;&lt;a href=&quot;http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Was_z%C3%A4hlt_ist_Freiheit&quot;&gt;Was zählt ist Freiheit&lt;/a&gt;&quot;  - für wen dieses Motto gilt, der sollte um 12.30 Uhr vor die Alte Konferenzhalle auf der Theresienhöhe kommen. Die Demo ist vorläufiger Höhepunkt der &lt;a href=&quot;http://bundessarg.vorratsdatenspeicherung.de/&quot;&gt;Trauertour&lt;/a&gt; des AK Vorratsdatenspeicherung., einer Deutschland weiten Aktion zum &lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&quot;&gt;Tod der Privatsphäre&lt;/a&gt; durch eine Totalüberwachung der Telekommunikation. Ein Sarg ist quer durch Deutschland unterwegs, um der Privatsphäre in Trauermärschen zu gedenken. Nach Kundgebungen in Hamburg, Kassel und Frankfurt sind weitere Protestaktionen morgen in &lt;a href=&quot;http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Ortsgruppen/Ulm&quot;&gt;Ulm&lt;/a&gt; und eben am Sonntag in München geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Freiheit statt Angst&quot; height=&quot;51&quot; alt=&quot;Freiheit statt Angst&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Freiheit-statt-Angst1.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ort und Zeitpunkt sind geschickt gewählt. Drinnen empfängt nämlich Münchens CSU-OB-Kandidat &lt;a href=&quot;http://www.was-zaehlt-ist-muenchen.de/&quot;&gt;Josef Schmid&lt;/a&gt; Innenminister Dr. Wolfgang Schäuble. Das Thema der Polit-Matinee - Sie werden&apos;s nicht glauben - &quot;&lt;a href=&quot;http://www.was-zaehlt-ist-muenchen.de/container/details/news/15/-66270953f0.html?cHash=ff5487d6bf&quot;&gt;Was zählt ist Sicherheit&lt;/a&gt;&quot;. Um 11 Uhr geht&apos;s los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In den vergangenen Jahren hat sich gänzlich unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit  massiver Widerstand formiert gegen die unsäglichen Pläne Dr. Wolfgang Schäubles und seines Ministeriums. Feder führend der AK Vorratsdatenspeicherung, Wissenschaftler, Bürgerrechtler, Publizisten, FDP, Grüne und Linke; Ortsgruppen haben sich Republik weit gegründet und auch die Blogosphere bebt im Kampf gegen die Totalüberwachung. Zu Recht, denn die unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung und dem vorgeblichen Kampf gegen die Kriminalität geplanten Eingriffe in die Grundrechte der Bürger sprengen in ihrer Dimension alles in der jüngeren Geschichte da gewesene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmerzgrenze bei den Bürgern sollte längst erreicht sein. Ist sie aber nicht. Warum? In einer erstaunlichen Gelassenheit gehen nahezu alle Massenmedien über den Umstand hinweg, das das neue Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG massiv die Grundrechte aller beschneidet. Jede Mail, jedes Telefonat, jede SMS die Sie tätigen, wird künftig ein halbes Jahr gespeichert bleiben - jeder Streit, jeder Flirt, alle geschäftlichen Gespräche. Wahnsinn! Gleich drei Artikel (10, 13, 19) im &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bmj.bund.de/media/archive/363.pdf&quot;&gt;Grundgesetz&lt;/a&gt; &lt;i&gt;werden pauschal für das neue Gesetz zu Ungunsten der Bürger modifiziert. &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/&quot;&gt;Bild&lt;/a&gt;&lt;i&gt; und &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/&quot;&gt;tagesschau&lt;/a&gt; &lt;i&gt;schweigen&lt;/i&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es ist eine unheilige Allianz, die Politik und Medien da zu Lasten der Bürger eingehen. Kein Ganove wird nach Bekanntwerden der Flächen deckenden Überwachungsmaßnahmen am Telefon seinen nächsten Coup verabreden, Terroristen gehen ins anonyme Internet-Café und wer was zu verbergen hat, der wählt künftig die sicherste aller Methoden, diskret zu kommunizieren: auf dem guten alten Postweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum also wird ein Gesetz durchgepeitscht, das nach näherer Betrachtung keinerlei Legitimation besitzt? Ist es das &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Leviathan_%28Thomas_Hobbes%29&quot;&gt;Leviathan&apos;sche&lt;/a&gt; &lt;i&gt;Politikverständnis der Großen Koalition von einer allmächtigen Instanz, die Sicherheit und Schutz bietet? Das würde ein bedenkliches vordemokratisches Menschenbild von Schäuble &amp; Co. enthüllen. Vielmehr dürften handfeste Interessen von Seiten der Wirtschaft dahinter stecken. Die international ohnehin führende heimische High-Tech-Security-Industrie etwa möchte ihren Vorsprung zur Konkurrenz mit Referenzprojekten im eigenen Land ausbauen (Motto: nie wieder Transrapid-Fiasko). Die Lobby ist Milliarden schwer und das Budget entsprechend hoch, wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen geht. Komisch. Da fällt einem prompt Schäubles Vorgänger &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schily&quot;&gt;Dr. Otto Schily&lt;/a&gt;. &lt;i&gt;Er war es, der mit harter Hand Ausweise mit biometrischen Daten eingeführt hat. Nach seiner Zeit als Bundesinnenminister wurde er flugs Aufsichtsrat bei der Byometric Systems AG und der SAFE ID Solutions AG. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir halten&apos;s mit &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Tullius_Cicero&quot;&gt;Cicero&lt;/a&gt;&lt;i&gt;: Wehret den Anfängen.  In zehn Jahren wird Ihnen sonst automatisch das Ticket fürs Falschparken online abgebucht, sollte Sie eine Überwachungskamera beim Rauchen auf dem Bahnsteig erwischen, kriegen Sie per SMS die Zahlungsaufforderung und fürs Schwarzfahren in der U-Bahn kann man bald auch sechs Monate rückwirkend belangt werden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.byometric.com/aktuelles.html&quot;&gt;http://www.byometric.com/aktuelles.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.safe-id.de/&quot;&gt;http://www.safe-id.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/topics/Panorama&quot;&gt;Panorama&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-03T07:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4577981/">
    <title>Mörderische Schreibarbeit</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4577981/</link>
    <description>37 Blogger sitzen weltweit in Haft, 21 wurden schon angegriffen und fast 2.700 Websites entweder gesperrt oder gleich vom Netz genommen. Nein, 2007 war kein gutes Jahr für Journalisten - online oder nicht. &lt;a href=&quot;http://www.reporter-ohne-grenzen.de&quot;&gt;Reporter ohne Grenzen&lt;/a&gt; hat pünktlich zum Jahresbeginn &lt;a href=&quot;http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2008/ROG_Bilanz_2007_Eng.pdf&quot;&gt;Bilanz&lt;/a&gt; gezogen, wie es denn mit der Pressefreiheit in der Welt bestellt ist und das Ergebnis ist erschreckend. 2007 wurden so viele Journalisten rund um den Globus getötet bzw. verhaftet wie seit 13 Jahren nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.reporter-ohne-grenzen.de&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Reporter ohne Grenzen&quot; height=&quot;60&quot; alt=&quot;Reporter ohne Grenzen&quot; width=&quot;468&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/organicsociety/images/Reporter-ohne-Grenzen.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;Berlin / Paris, 2. Januar 2008. Mindestens 86 Journalisten sind 2007 in 21Ländern während oder wegen ihrer Arbeit ums Leben gekommen. Das ist der höchste Stand seit 1994. In rund 90 Prozent der Fälle sind die Verantwortlichen nicht oder nur eingeschränkt zur Rechenschaft gezogen worden. 67 Journalisten wurden in 15 Ländern entführt. 135 Journalisten waren zum Jahreswechsel hinter Gittern, mindestens 887 wurden im Laufe des vergangenen Jahres festgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Irak war mit 47 getöteten Journalisten und Medienmitarbeitern im fünften Jahr in Folge das gefährlichste Land für Medienleute. Bis auf einen russischen Reporter waren ausschließlich Iraker, die für lokale Medien arbeiteten, die Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weltweit zweitgefährlichste Land für Journalisten war Somalia, acht Journalisten verloren dort ihr Leben. Während ausländische Medien in Somalia kaum noch präsent sind, berichten einheimische Reporter unter großen Gefahren von den Kämpfen zwischen militanten Islamisten und den von Äthiopien unterstützten Regierungstruppen. Vier der acht Getöteten wurden gezielt ermordet. Zahlreiche Journalisten sind inzwischen aus dem Land geflohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pakistan starben sechs Journalisten, in Sri Lanka drei. In Eritrea kamen zwei Journalisten ums Leben; einer starb im Gefängnis, der andere auf der Flucht aus dem Land, das am Schluss der jährlichen Rangliste von Reporter ohne Grenzen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2007 kamen 20 Medienmitarbeiter (Fahrer, Dolmetscher, Techniker, Sicherheitsleute) ums Leben, zwölf weniger als im Jahr zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reporter ohne Grenzen zählt ausschließlich Todesfälle, die eindeutig mit der Berufsausübung im Verbindung stehen. Nicht erfasst sind Fälle, deren Zusammenhang noch nicht geklärt ist oder weil sie anderen Umständen (etwa Krankheit oder einem Autounfall) geschuldet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China und Kuba sind weiterhin die größten Gefängnisse für Journalisten (33 bzw. 24 Inhaftierte). Es gab 887 Festnahmen in den vergangenen zwölf Monaten, die meisten in Pakistan (195), Kuba (55) und im Iran (54).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
65 Internetdissidenten sind weltweit hinter Gittern, 50 in China, acht in Vietnam. In Ägypten wurde der Blogger Karem Ameer zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, u.a. weil er Präsident Mubarak kritisiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens 67 Journalisten sind im vergangenen Jahr in 15 Ländern entführt worden; 25 allein im Irak. Zehn von ihnen wurden von ihren Kidnappern ermordet. Derzeit sind noch 14 Journalisten in der Gewalt ihrer Entführer, alle im Irak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zensur des Internets nahm vor allem in China, Burma und Syrien zu. Die Behörden sind bemüht, aus dem Internet ein Intranet zu machen, das ausschließlich zur Kommunikation innerhalb des Landes und für ausgewählte Benutzer dienen soll.  So wurden in China rund um den 17. Kongress der Kommunistischen Partei im Oktober rund 2.500 Seiten, Blogs und Foren gesperrt. Syrien schloss zum Jahresende über 100 Seiten; die Militärs in Burma legten während des Aufstandes im September und Oktober E-Mail Verkehr und Internet-Zugang im Land komplett lahm.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2008/ROG_Bilanz_2007_Eng.pdf&quot;&gt;Reporter ohne Grenzen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-02T15:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4572265/">
    <title>&quot;Und denkt immer dran: es könnte alles noch viel schlimmer sein . . .&quot;</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4572265/</link>
    <description>&quot;&lt;i&gt;Deutschland sucht den Super-Hartz. (...) Der Bundestag verabschiedet einen Eilantrag, der vorsieht, dass langweilige Monate mit einer Sondersteuersteuerteuerteuer . . . belegt werden. (...) Angela Merkel verkündet, man werde zur Diktatur zurückkehren. Damit habe man schon in der Vergangenheit wirklich gute Erfahrungen gemacht.&lt;/i&gt;&quot; Das sind nur einige der Themen, die &lt;a href=&quot;http://www.batzlog.de/&quot;&gt;Batz Headroom&lt;/a&gt; in seinem launigen Jahresrückblick aufgreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; value=&quot;apiHost=api.sevenload.com&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://de.sevenload.com/pl/RZB18ms/425x350/swf&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://de.sevenload.com/pl/RZB18ms/425x350/swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; FlashVars=&quot;apiHost=api.sevenload.com&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://de.sevenload.com/videos/RZB18ms/Batzlog-Videocast-No-4-Batz-Headroom&quot;&gt;sevenload.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne: Prosit Neujahr</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/topics/Videos&quot;&gt;Videos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T02:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/stories/4570063/">
    <title>Rüpel, Trottel, Unglücksrabe</title>
    <link>http://organicsociety.twoday.net/stories/4570063/</link>
    <description>Den Titel &quot;Pflunze des Tages&quot; hat sich heute in aller Herrgottsfrühe ein junger Friedberger redlich verdient. Gegen sechs Uhr tauchte der 22-Jährige im Polizeirevier in der Frölichstraße auf, offensichtlich mit einigen Halben intus. Wie auch immer, sein Handy sei in einer Augsburger Disko gestohlen worden und das wollte er nun melden. Irgendwie schien ihm allerdings die Anzeigenaufnahme der Dienst habenden Beamten nicht schnell genug gegangen zu sein. Der Bursche wurde laut, immer lauter, beleidigte die Schupos und wurde dabei immer rabiater. Irgendwann reichte es den Männern in Uniform - der Rüpel kassierte einen Platzverweis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wutentbrannt war der Heißsporn daraufhin aus der Dienststelle gestürmt und schnurstracks wenige Meter weiter in sein Auto gestiegen. Blöd nur, dass das nicht unbemerkt geblieben war. Eine Streife wurde hinterher geschickt und nur wenige Augenblicke später der Aichacher gestoppt. Der anschließende Alkotest brachte es schließlich ans Licht: Richtig getippt, der Idiot hatte 0,84 Promille intus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist der Narr nicht nur sein Handy los, sondern auch den Führerschein für einen Monat. Außerdem muss er 250 Euro blechen und streicht vier Punkte in Flensburg ein. Prosit 2008.</description>
    <dc:creator>Orantes</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://organicsociety.twoday.net/topics/Augschburg&quot;&gt;Augschburg&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Orantes</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-30T09:40:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://organicsociety.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://organicsociety.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
