TÜV vs. Tintentod
Der TÜV Rheinland hat für Epson Tintenpatronen getestet und herausgefunden, dass durch die verfrühte "Leer"-Anzeige mindestens 20 Prozent der Patronenfüllung verschwendet wird. Ziel der Studie war der wirtschaftliche Vergleich zwischen der Single-Ink- und der Multi-Ink-Technologie. Die bei Epson verwendete Methode, einzelne Patronen für jede Farbe zu verwenden, sei laut Hersteller weitaus ökonomischer als wenn drei verschiedene Farben in einer Patrone ausgeliefert werden. Und genau das sollte die Studie belegen.

Nun fanden die TÜV-Tester allerdings heraus, dass Drucker aller Hersteller viel zu früh eine leere Tintenpatrone melden. Im Schnitt werfen Kunden dabei die Hälfte der gekauften Tinte in den Mülleimer, sofern sie sich an die Hinweise ihres Geräts halten. Am besten schnitt im Test natürlich Epson ab. Allerdings verfügen auch Epson-Patronen bei der Leer-Meldung noch über 20 Prozent der Füllmenge. Ergo: Von fünf Patronen landet eine ungenutzt im Abfall.
Die Studienergebnisse kamen ganz bestimmt sehr überraschend für die Hersteller. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt . . .

Nun fanden die TÜV-Tester allerdings heraus, dass Drucker aller Hersteller viel zu früh eine leere Tintenpatrone melden. Im Schnitt werfen Kunden dabei die Hälfte der gekauften Tinte in den Mülleimer, sofern sie sich an die Hinweise ihres Geräts halten. Am besten schnitt im Test natürlich Epson ab. Allerdings verfügen auch Epson-Patronen bei der Leer-Meldung noch über 20 Prozent der Füllmenge. Ergo: Von fünf Patronen landet eine ungenutzt im Abfall.
Die Studienergebnisse kamen ganz bestimmt sehr überraschend für die Hersteller. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt . . .
Orantes - 23. Jul, 12:35