Was tun, wenn die Erde bebt?
Pünktlich zum Start in die Sommerferien hat das Geoforschungszentrum Potsdam ein Merkblatt herausgegeben, was zu tun ist, wenn im Urlaub die Erde bebt. Professor Peter Bormann hat kurz und knapp auf sieben Seiten Ursachen, Wirkungen und individuelle Schutzmaßnahmen bei Erdbeben nach bestem Wissen zusammen gestellt.

Merke: "Halten Sie Ihre Notversorgungsgegenstände griffbereit im Falle angeordneter Evakuierung. Bei zeitweiligen Notunterkünften ohne die gewohnten sanitären Einrichtungen ist größtmögliche Hygiene geboten (Seuchengefahr!). Betreten Sie keine flachen Strand- und Küstengebiete (Tsunamigefahr!). Und vor allem: Versuchen Sie, auf den Sammelplätzen mit anderen EU-Angehörigen eine Gruppe zu bilden. Stellen Sie sich eine Liste der dort befindlichen Deutschen auf, mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum, Gesundheitsstand und Name, Telefonnummer von Angehörigen in Deutschland."
Obendrein gibt's auf den Sites des GfZ noch eine Karte mit erdbebengefährdeten Gebieten für die Reiseplanung. Da sieht man, wo's in den letzten 24 Stunden gerumpelt hat. Also aufgepasst beim Buchen!

Merke: "Halten Sie Ihre Notversorgungsgegenstände griffbereit im Falle angeordneter Evakuierung. Bei zeitweiligen Notunterkünften ohne die gewohnten sanitären Einrichtungen ist größtmögliche Hygiene geboten (Seuchengefahr!). Betreten Sie keine flachen Strand- und Küstengebiete (Tsunamigefahr!). Und vor allem: Versuchen Sie, auf den Sammelplätzen mit anderen EU-Angehörigen eine Gruppe zu bilden. Stellen Sie sich eine Liste der dort befindlichen Deutschen auf, mit Namen, Vornamen, Geburtsdatum, Gesundheitsstand und Name, Telefonnummer von Angehörigen in Deutschland."
Obendrein gibt's auf den Sites des GfZ noch eine Karte mit erdbebengefährdeten Gebieten für die Reiseplanung. Da sieht man, wo's in den letzten 24 Stunden gerumpelt hat. Also aufgepasst beim Buchen!
Orantes - 26. Jul, 11:13