Tiefe Blicke ins Körperinnere

"Alles begann mit dem Skalpell - und mit so mutigen Leuten wie Leonardo da Vinci, der sein Leben riskierte und heimlich, gegen das Verbot der Kirche, tote Menschen aufschnitt, weil er endlich mehr darüber erfahren wollte, wie es ,da innen' aussieht. Erst seit etwas über hundert Jahren kann man das auch am lebenden Menschen und ohne Blutvergießen erledigen. Röntgens X-Strahlen waren das erste Werkzeug, mit dem sich Bilder aus dem Inneren des Körpers erzeugen ließen. Heute haben die Ärzte die Wahl zwischen vielen, sehr unterschiedlichen Verfahren: von der Kernspintomographie bis hin zu radioaktiven Markern, vom Skalpell (das gibt's noch, natürlich) bis hin zur Sprache.
All diesen Werkzeugen sind die Autoren der maßstäbe begegnet - auf der Frühchenstation, im Röntgenlabor oder in einer radiologischen Klinik. Sie haben sich ,in die Röhre' schieben lassen, bei der Psychiaterin auf die Couch gelegt und sich sogar in die Rechtsmedizin gewagt. Herausgekommen sind Berichte und Reportagen über menschliche Innenansichten, bei denen Sie immer mal wieder auch der PTB begegnen können. Denn die Medizin ist in vielen Fällen auch eine ,messende Wissenschaft'".
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Quelle: PTB
Orantes - 25. Okt, 07:24